Von: CAH Medical | China・Sichuan
Thorakolumbale Frakturen machen 80 % aller Wirbelsäulenfrakturen aus und erzeugen daher einen enormen klinischen Bedarf an zuverlässigen Knochentransplantatmaterialien und Wirbelsäulenfixationssystemen. Wir erläutern zwei wichtige klinische Themen anhand verifizierter Forschungsergebnisse und stellen gleichzeitig unsere Optionen für Großbestellungen und Großhandelspreise für orthopädische Kliniken und Händler weltweit vor.
IKlinische Wirkung von selbstheilendem Kalziumphosphat-Knochenersatzmaterial bei thorakolumbalen Frakturen
Die traditionelle dorsale Pedikelschraubenfixation kann die Wirbelsäulenausrichtung äußerlich wiederherstellen. Innerlich jedoch entwickelt der gebrochene Wirbelkörper häufig eine hohle, „eierschalenartige“ Struktur mit verbleibenden Knochendefekten, zystischen Veränderungen und nicht verheilten Frakturen. Diese verborgenen Schäden können zu einer späten Kyphose (Verlust des Cobb-Winkels), chronischen Rückenschmerzen, Schraubenlockerung und sogar zu einem Bruch nach Implantatentfernung führen.
Eine im Zhejiang Journal of Traumatic Surgery veröffentlichte klinische Studie bestätigte eine minimalinvasive Lösung: Pedikelschraubenfixierung in Kombination mit einer selbsthärtenden künstlichen Knochentransplantation mit Kalziumphosphat über den Pedikel des verletzten Wirbels.
Studiendaten: 25 Patienten (TLICS-Score 4–6, thorakolumbale Frakturen vom Typ A) erhielten diesen kombinierten Eingriff. Nach einer Nachbeobachtungszeit von 1,8–2,2 Jahren:
Die mittlere vordere Wirbelhöhe wurde auf 90,1 % wiederhergestellt.
Der mittlere Cobb-Winkel der Kyphose verbesserte sich um 15,2°.
Nach der Implantatentfernung war kein offensichtlicher Verlust des Cobb-Winkels feststellbar.
Es gibt keine chronischen Rückenschmerzen oder schwerwiegende Komplikationen durch ein Wiederauftreten der Erkrankung.
In den CT-Bildern waren keine zystische Knochendegeneration oder ein Restspalt zwischen den Wirbeln erkennbar.
Der Hauptvorteil besteht darin, dass künstliches intrakorporales Knochenmaterial eine dauerhafte Lösung für das Problem der Eierschalenwirbel bietet, indem es den intrakorporalen Knochendefekt auffüllt und gleichzeitig die Knochenregeneration unterstützt. Dadurch wird die Entnahme des Beckenknochens und die damit verbundenen Komplikationen an der Entnahmestelle vermieden, das Verfahren vereinfacht und die Genesung beschleunigt.
Thema II. Die Rolle der kombinierten Fixationstechnik bei der Verbesserung der langfristigen Stabilität der Wirbelsäule.
Herkömmliche Pedikelschraubenfixationstechniken für kurze Segmente konzentrierten sich lediglich auf die externe Abstützung der Wirbelsäulenstruktur, was zu einer erheblichen Belastung des zugehörigen Implantats und langfristig zu einem erneuten Eingriff führen konnte. Die neue Methode ist ein kombinierter Fixationsansatz mit doppeltem Schutz:
Das robuste Pedikelschrauben-Stabsystem: Es sorgt für sofortige Stabilität der Wirbelsäule, bringt den Wirbelkörper in seine korrekte Höhe zurück und korrigiert die Kyphose-Deformität in einer einzigen Operation.
Selbstheilender künstlicher Knochen aus Kalziumphosphat: Dadurch kann der Wirbelkörper vollständig von innen heilen, da sich der künstliche Knochen allmählich umbaut und mit dem eigenen Knochen des Patienten integriert, anstatt nur eine vorübergehende mechanische Fixierung zu bieten.
Wichtigste klinische Ergebnisse:
Reduzierung chronischer Rückenschmerzen und sekundärer Wirbelkörperkollapse
Niedrigere Revisionsoperationsraten und längere Implantatlebensdauer
Sichere, minimalinvasive Chirurgie mit schneller Wundheilung und frühzeitiger Rehabilitation
Ideal für Patienten mittleren und höheren Alters mit osteoporotischen thorakolumbalen Frakturen
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Veröffentlichungsdatum: 25. Juli 2026






