Von CAH Medical | Sichuan, China
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1. Welche Instrumente werden bei der biportalen endoskopischen Wirbelsäulenchirurgie verwendet?
Das Kerninstrumentensystem der Zweikanal-Endoskopie der Wirbelsäule (UBE-Technologie) besteht aus zwei Teilen: Beobachtungskanal und Operationskanal. Die spezifische Instrumentenkonfiguration ist wie folgt:
Betrachten Sie zunächst das Kanalinstrument.
1. UBE-Primärlinse: Ausgestattet mit einem 0°- oder 30°-Arthroskop zur hochauflösenden Vergrößerung des Operationsfeldes und zur kontinuierlichen Spülung.
2. Schleuse/Kanüle: zur endoskopischen Fixierung und zum Schutz des Zugangs.
3. Spülen Sie den Absaugschlauch: Schließen Sie die Spritze und den Aspirator an, um Knochenfragmente und intraoperative Blutungen zu entfernen.
Betriebskanalausrüstung
Basis-Instrumentenpaket: enthält Punktionsgerät, Expansionsrohr, Retraktor, Knochenretraktor, Stripper, Kürette usw. .
Spezialwerkzeuge: UBE-Stromversorgungssystem, Ablationselektrode mit großem Durchmesser, Laminektomiezange, Nucleus-pulposus-Zange, Nervendissektionsgerät usw. .
Fusion Instrument Package: UBE dedicated cage und cage (für interbody fusion) .
Drittens, Hilfssystem
Bildpositionierungsgerät: Positioniernadel, Schaltkreisöffner usw. zur Kanalherstellung .
Kraftgeräte: arthroskopische Bohrer, Radiofrequenzspitzen usw. zur Knochengewebeverarbeitung und Blutstillung .
Die Technologie erzielt durch ein Zweikanal-Design ein Gleichgewicht zwischen operativer Flexibilität und visueller Klarheit und eignet sich besonders für komplexe Läsionen wie lumbale Spinalkanalstenose und Bandscheibenvorfälle.
Die Geräteauswahl muss auf die jeweilige Art des Eingriffs (z. B. Dekompression oder Fusion) abgestimmt sein, wobei die Richtlinien für aseptische Verfahren strikt einzuhalten sind.
Welche Funktion hat das UBE im Körper?
Die Rolle der UBE (unilaterale Zweikanal-Endoskopie der Wirbelsäule) in vivo besteht in der minimalinvasiven Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen. Der Kernmechanismus umfasst folgende Aspekte:
Präzisionsbehandlung von Läsionen
1. Durch die einseitige Anlage zweier Kanäle (des endoskopischen Kanals und des Instrumenten-Operationskanals) kann der Chirurg die innere Struktur der Wirbelsäule klar erkennen und das Läsionsgewebe, wie zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall oder einen hyperplastischen Osteophyten, präzise entfernen.
2. Diese Technik kombiniert die vergrößernde Sicht der Endoskopie mit der Flexibilität der traditionellen Chirurgie und eignet sich besonders für Spinalkanalstenose, lumbalen Bandscheibenvorfall und leichte lumbale Spondylolisthesis.
3. Gewebeschäden minimieren.
Für den Eingriff sind lediglich zwei etwa 1 cm lange Schnitte erforderlich, der Blutverlust beträgt etwa 10 ml. Dadurch werden Muskeln und Bänder deutlich geschont, die postoperative Infektionsrate ist niedrig und die Genesung verläuft schneller.
4. Nach der Operation verspüren die Patienten häufig vorübergehende ausstrahlende Schmerzen oder Taubheitsgefühle in den unteren Extremitäten, die sich in der Regel mit der Genesung wieder legen.
Vorteile der funktionellen Genesung
Im Vergleich zur traditionellen offenen Chirurgie können Patienten nach einer UBE frühzeitig wieder aufstehen, die Nervenwurzelverklebung verbessern und die Durchblutung durch moderate Bewegung fördern und so die Genesung beschleunigen.
Allerdings können bei einer unvollständigen Dekompression bei zentralen Bandscheibenvorfällen oder schweren Wirbelsäulenläsionen Einschränkungen auftreten, weshalb eine individuelle Beurteilung erforderlich ist.
Veröffentlichungsdatum: 28. August 2025






