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Das Geheimnis der externen Fixation in der Orthopädie entschlüsseln

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Externe Fixationist ein zusammengesetztes System aus extrakorporaler Fixierung und Justierung mit Knochen mittels perkutanem Knochenpenetrationsstift, das weit verbreitet zur Behandlung von Frakturen, Korrektur von Knochen- und Gelenkdeformitäten und Verlängerung von Gliedmaßengewebe eingesetzt wird.

Die externe Fixationstherapie wird auch in der orthopädischen Chirurgie für eine Vielzahl von Indikationen regelmäßig eingesetzt.

Die externe Fixation ist ein Knochenfixationsgerät, bei dem Fixationsstifte perkutan um das Frakturende herum angebracht und mit verschiedenen anderen Fixationsmethoden kombiniert werden.Pleuelstangen, die minimalinvasiv und anpassbar sind.

Vorteile des externen Fixationsstents

① Geringere Schädigung der Knochendurchblutung

②Geringe Beeinträchtigung der Weichteildeckung bei Frakturen

③ Kann bei offenen Frakturen angewendet werden

④ Der Bruch kann wieder gerichtet und fixiert werden.

⑤ Es kann bei hohem Infektionsrisiko oder bestehender Infektion angewendet werden.

⑥ Knochenmanipulation und Orthopädie

Personen, für die eine externe Fixation geeignet ist

①Offene Frakturen

② Vorübergehende Fixierung geschlossener Frakturen mit schweren Weichteilschäden

③ Schadensbegrenzung bei Polytrauma

④ Knochen- und Weichteildefekte

⑤Als Instrument zur indirekten Frakturreduktion

⑥Sonstiges: orthopädisch

Nicht geeignet für Personen

①Verletzte Extremität mit ausgedehnter Hauterkrankung

② Unfähigkeit zur Zusammenarbeit mit dem postoperativen Management aufgrund des Alters und anderer Faktoren

Fallbesprechung

Herr Rong, 67, wurde nach einem Sturz in seinem Haus, bei dem er sich einen Trümmerbruch des rechten Oberschenkelknochens zuzog, in ein orthopädisches Zentrum eingeliefert.WadenbeinAuf Anraten seines Arztes entschied er sich für eine externe Frakturfixationsorthesenoperation.

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Präoperative Untersuchung

Nach einer postoperativen Erholungsphase äußerte sich der Patient zufrieden mit dem Ergebnis der Stent-Operation mit externer Fixation.

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Die externe Fixation ist weniger invasiv und fördert die postoperative Genesung. Bei Patienten mit offenen Frakturen oder Infektionen, die nicht von vornherein intern versorgt werden können, ist die externe Fixation die beste Wahl und wird häufig zur Behandlung von Frakturen, zur Korrektur von Knochen- und Gelenkdeformitäten sowie zur Verlängerung von Gliedmaßengewebe eingesetzt.

 

Alice

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Veröffentlichungsdatum: 16. Dezember 2022