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Tumor-Knieprothesenimplantat

I Einleitung

Die Knieprothese besteht aus einem Femurkondylus, einer Tibiamarknadel, einer Femurmarknadel, einem verkürzten Segment und Justierkeilen, einem medialen Schaft, einem T-Stück, einer Tibiaplateauschale, einem Kondylenschutz, einem Tibiaplateaueinsatz, einem Liner und Haltekomponenten.

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II. Produkteigenschaften der Knieprothese

Durch die Anwendung personalisierter Gestaltungsmöglichkeiten kann die bionische Konstruktion der Gelenkfläche die normale Funktion des Kniegelenks wiederherstellen;

Die biomechanischen Eigenschaften und der Elastizitätsmodul der 3D-gedruckten Knochenbälkchen-Grenzfläche sind besser mit dem menschlichen Körper kompatibel, und die mechanischen Eigenschaften sind besser;

Die poröse Netzstruktur verbindet sich untereinander und bildet eine wabenförmige Struktur aus spongiösem Knochengewebe mit der guten Biokompatibilität der Titanlegierung, wodurch der Knochen schnell und sicher einwachsen kann.

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Femurkondylus Kondylenschutz Tibiaplateauschale (von links nach rechts)

III Vorteile der Knieprothese

1. Hervorragende Leistung bei Knochen- und Weichteilwachstum und -eingliederung

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Abb. 1 Knochenwachstum bei Tieren mit implantierten Knochentrabekelstrukturen

Die Porosität dieses Produkts liegt bei über 50 % und bietet somit ausreichend Raum für den Nährstoff- und Sauerstoffaustausch, fördert die Zellproliferation und Vaskularisierung von Stammzellen und ermöglicht das Einwachsen von Gewebe. Das neu gebildete Gewebe wächst in die Poren der Prothesenoberfläche ein und verwebt sich zu einem unregelmäßigen Netz, das in einer Tiefe von etwa 6 mm fest mit der oberen Schicht aus Titandraht verbunden ist. Drei Monate nach der Operation ist das Gewebe in die Matrix eingewachsen und füllt die gesamte poröse Struktur bis zu einer Tiefe von etwa 10 mm aus. Sechs Monate nach der Operation ist das ausgereifte Sehnengewebe vollständig in die poröse Struktur eingewachsen, wobei die Ausfüllungsrate nochmals deutlich höher ist.

2. Ausgezeichnete Ermüdungseigenschaften

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Abb. 2 Ergebnisse des Ermüdungstests der Tibiaplateauplatte

Die Tibiaplatte wurde gemäß ASTM F3334 mechanisch geprüft und zeigte eine ausgezeichnete Dauerfestigkeit bei 10.000.000 Zyklen der Dauerfestigkeitsprüfung unter sinusförmigen Belastungsbedingungen von 90N-900N ohne Rissbildung.

3. Ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit

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Abb. 3: Korrosionsexperimente mit Mikromotoren an der Verbindungsstelle zwischen Femurkondylus und Marknadelkegel.

Gemäß der Norm YY/T 0809.4-2018 wurde bei zyklischer Belastung kein Versagen festgestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass dieses Produkt eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen konische Mikrobewegungskorrosion aufweist und somit die Sicherheit des Kniegelenks nach der Implantation in den menschlichen Körper gewährleistet.

4.Ausgezeichnete Verschleißfestigkeit

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Abb. 4: Ergebnisse des Verschleißversuchs an einer Kniegelenksprothese

Gemäß der Norm ISO 14243-3:2014 für Verschleißtests an Kniegelenken zeigen die Ergebnisse, dass das Produkt eine ausgezeichnete Verschleißfestigkeit aufweist und somit die Sicherheit des Kniegelenks nach der Implantation im menschlichen Körper gewährleistet ist.


Veröffentlichungsdatum: 06.02.2024