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Die Operationstechnik: Behandlung von Schenkelhalsfrakturen mit einer „Antiverkürzungsschraube“ in Kombination mit einer FNS-internen Fixierung.
Schenkelhalsfrakturen machen 50 % aller Hüftfrakturen aus. Bei jüngeren Patienten mit Schenkelhalsfrakturen wird in der Regel eine operative Versorgung mit Osteosynthese empfohlen. Postoperative Komplikationen wie Pseudarthrose, Femurkopfnekrose und Femurkopfnekrose können jedoch auftreten.Mehr lesen -
Externer Fixateur – Grundlegende Funktionsweise
Operationsmethode (I) Anästhesie: Für die oberen Extremitäten wird eine Plexus-brachialis-Blockade, für die unteren Extremitäten eine Epidural- oder Subarachnoidalblockade angewendet. Auch eine Allgemeinanästhesie oder Lokalanästhesie ist möglich.Mehr lesen -
Chirurgische Techniken | Geschickter Einsatz der „anatomischen Fersenbeinplatte“ zur internen Fixierung bei der Behandlung von Frakturen des Tuberculum majus des Oberarmknochens
Frakturen des Tuberculum majus des Oberarmknochens sind häufige Schulterverletzungen in der klinischen Praxis und gehen oft mit einer Schultergelenksluxation einher. Bei Trümmerfrakturen und dislozierten Frakturen des Tuberculum majus des Oberarmknochens ist eine operative Behandlung zur Wiederherstellung der normalen Knochenstruktur erforderlich.Mehr lesen -
Hybride externe Fixationsschiene zur geschlossenen Reposition von Tibiaplateaufrakturen
Präoperative Vorbereitung und Lagerung wie zuvor für die transartikuläre externe Rahmenfixation beschrieben. Intraartikuläre Frakturrepositionierung und -fixation: ...Mehr lesen -
Schrauben- und Knochenzementfixationstechnik für proximale Humerusfrakturen
In den letzten Jahrzehnten hat die Häufigkeit proximaler Humerusfrakturen (PHF) um mehr als 28 % zugenommen, und die Operationsrate ist bei Patienten ab 65 Jahren um mehr als 10 % gestiegen. Offensichtlich sind die abnehmende Knochendichte und die erhöhte Sturzhäufigkeit wesentliche Faktoren.Mehr lesen -
Vorstellung einer präzisen Methode zum Einsetzen distaler Tibiofibularschrauben: die Winkelhalbierende Methode
„Bei 10 % aller Sprunggelenksfrakturen liegt eine Verletzung der distalen Tibiofibularsyndesmose vor. Studien haben gezeigt, dass bei 52 % der distalen Tibiofibularschrauben die Syndesmose nicht ausreichend reponiert wird. Die Insertion der distalen Tibiofibularschraube senkrecht zur Syndesmosengelenkfläche…“Mehr lesen -
Schatzker-Typ-II-Tibiaplateaufraktur: „Fensterung“ oder „Buchöffnung“?
Tibiaplateaufrakturen sind häufige klinische Verletzungen, wobei Frakturen vom Typ Schatzker II, die durch eine laterale Kortikalisspaltung in Kombination mit einer lateralen Gelenkflächeneindellung gekennzeichnet sind, am häufigsten vorkommen. Zur Wiederherstellung der eingedellten Gelenkfläche und zur Rekonstruktion des...Mehr lesen -
Technik der posterioren Wirbelsäulenchirurgie und segmentale Operationsfehler
Fehler bei der Patientenversorgung und im Operationsgebiet sind schwerwiegend und vermeidbar. Laut der Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations können solche Fehler bei bis zu 41 % der orthopädischen/pädiatrischen Operationen auftreten. Bei Wirbelsäulenoperationen liegt ein Fehler im Operationsgebiet vor, wenn…Mehr lesen -
Häufige Sehnenverletzungen
Sehnenrupturen und -defekte sind häufige Erkrankungen, die meist durch Verletzungen oder Läsionen verursacht werden. Um die Funktion der Extremität wiederherzustellen, muss die gerissene oder defekte Sehne rechtzeitig repariert werden. Die Sehnennaht ist eine komplexe und heikle chirurgische Technik. Da die Sehne...Mehr lesen -
Orthopädische Bildgebung: Das „Terry-Thomas-Zeichen“ und die skapholunäre Dissoziation
Terry Thomas ist ein bekannter britischer Komiker, berühmt für seine markante Zahnlücke. Bei Handgelenksverletzungen gibt es eine Verletzungsart, deren Röntgenbild an Terry Thomas' Zahnlücke erinnert. Frankel bezeichnete dies als …Mehr lesen -
Interne Fixierung einer distalen medialen Radiusfraktur
Aktuell werden distale Radiusfrakturen auf verschiedene Weise behandelt, beispielsweise durch Gipsfixation, Inzision und Reposition mit interner Fixation oder externe Fixation mit Brackets. Die palmare Plattenosteosynthese erzielt dabei oft zufriedenstellende Ergebnisse, jedoch berichten einige Studien, dass…Mehr lesen -
Die Frage der Wahl der Dicke von Marknägeln für die langen Röhrenknochen der unteren Extremitäten.
Die intramedulläre Nagelung gilt als Goldstandard für die operative Behandlung von Schaftfrakturen der langen Röhrenknochen der unteren Extremitäten. Sie bietet Vorteile wie minimales Operationstrauma und hohe biomechanische Festigkeit und wird daher am häufigsten bei Tibia- und Femurfrakturen eingesetzt.Mehr lesen



