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Da es sich um die häufigste Sehnenscheidenentzündung in der ambulanten Versorgung handelt, sollten Sie diesen Artikel beachten!
Die Styloidstenose-Tenosynovitis ist eine aseptische Entzündung, die durch Schmerzen und Schwellung der Sehnen des Musculus abductor pollicis longus und des Musculus extensor pollicis brevis an der dorsalen Karpalscheide am Processus styloideus radii verursacht wird. Die Symptome verschlimmern sich bei Daumenstreckung und Kaliberabweichung. Die Erkrankung wurde erstmals beschrieben…Mehr lesen -
Techniken zur Behandlung von Knochendefekten bei Kniegelenksrevisionsoperationen
I. Knochenzementfüllungstechnik Die Knochenzementfüllungsmethode eignet sich für Patienten mit kleineren AORI-Typ-I-Knochendefekten und geringerer Aktivität. Die einfache Knochenzementtechnik erfordert technisch eine gründliche Reinigung des Knochendefekts, wobei der Knochenzement den Defekt auffüllt.Mehr lesen -
Verletzung des lateralen Seitenbandes des Sprunggelenks, daher ist eine professionelle Untersuchung erforderlich.
Knöchelverletzungen sind eine häufige Sportverletzung und machen etwa 25 % aller Verletzungen des Bewegungsapparates aus, wobei Verletzungen des lateralen Seitenbandes (LCL) am häufigsten vorkommen. Wird eine schwere Verletzung nicht rechtzeitig behandelt, kann es leicht zu wiederholten Verstauchungen und schwerwiegenderen Komplikationen kommen.Mehr lesen -
Operationstechnik | „Kirschner-Drahtzugtechnik“ zur internen Fixierung bei der Behandlung der Bennett-Fraktur
Die Bennett-Fraktur macht 1,4 % aller Handfrakturen aus. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Frakturen der Basis der Mittelhandknochen ist die Dislokation bei einer Bennett-Fraktur recht spezifisch. Das proximale Gelenkflächenfragment wird durch den Zug des schrägen Gelenkknorpels in seiner ursprünglichen anatomischen Position gehalten.Mehr lesen -
Minimalinvasive Fixierung von Finger- und Mittelhandfrakturen mit intramedullären kopflosen Kompressionsschrauben
Querfraktur mit geringer oder keiner Trümmerbildung: Bei einer Fraktur des Mittelhandknochens (Hals oder Diaphyse) erfolgt die Reposition durch manuelle Traktion. Die proximale Phalanx wird maximal gebeugt, um den Mittelhandkopf freizulegen. Ein 0,5–1 cm langer Querschnitt wird durchgeführt und …Mehr lesen -
Die Operationstechnik: Behandlung von Schenkelhalsfrakturen mit einer „Antiverkürzungsschraube“ in Kombination mit einer FNS-internen Fixierung.
Schenkelhalsfrakturen machen 50 % aller Hüftfrakturen aus. Bei jüngeren Patienten mit Schenkelhalsfrakturen wird in der Regel eine operative Versorgung mit Osteosynthese empfohlen. Postoperative Komplikationen wie Pseudarthrose, Femurkopfnekrose und Femurkopfnekrose können jedoch auftreten.Mehr lesen -
Externer Fixateur – Grundlegende Funktionsweise
Operationsmethode (I) Anästhesie: Für die oberen Extremitäten wird eine Plexus-brachialis-Blockade, für die unteren Extremitäten eine Epidural- oder Subarachnoidalblockade angewendet. Auch eine Allgemeinanästhesie oder Lokalanästhesie ist möglich.Mehr lesen -
Chirurgische Techniken | Geschickter Einsatz der „anatomischen Fersenbeinplatte“ zur internen Fixierung bei der Behandlung von Frakturen des Tuberculum majus des Oberarmknochens
Frakturen des Tuberculum majus des Oberarmknochens sind häufige Schulterverletzungen in der klinischen Praxis und gehen oft mit einer Schultergelenksluxation einher. Bei Trümmerfrakturen und dislozierten Frakturen des Tuberculum majus des Oberarmknochens ist eine operative Behandlung zur Wiederherstellung der normalen Knochenstruktur erforderlich.Mehr lesen -
Hybride externe Fixationsschiene zur geschlossenen Reposition von Tibiaplateaufrakturen
Präoperative Vorbereitung und Lagerung wie zuvor für die transartikuläre externe Rahmenfixation beschrieben. Intraartikuläre Frakturrepositionierung und -fixation: ...Mehr lesen -
Schrauben- und Knochenzementfixationstechnik für proximale Humerusfrakturen
In den letzten Jahrzehnten hat die Häufigkeit proximaler Humerusfrakturen (PHF) um mehr als 28 % zugenommen, und die Operationsrate ist bei Patienten ab 65 Jahren um mehr als 10 % gestiegen. Offensichtlich sind die abnehmende Knochendichte und die erhöhte Sturzhäufigkeit wesentliche Faktoren.Mehr lesen -
Vorstellung einer präzisen Methode zum Einsetzen distaler Tibiofibularschrauben: die Winkelhalbierende Methode
„Bei 10 % aller Sprunggelenksfrakturen liegt eine Verletzung der distalen Tibiofibularsyndesmose vor. Studien haben gezeigt, dass bei 52 % der distalen Tibiofibularschrauben die Syndesmose nicht ausreichend reponiert wird. Die Insertion der distalen Tibiofibularschraube senkrecht zur Syndesmosengelenkfläche…“Mehr lesen -
Schatzker-Typ-II-Tibiaplateaufraktur: „Fensterung“ oder „Buchöffnung“?
Tibiaplateaufrakturen sind häufige klinische Verletzungen, wobei Frakturen vom Typ Schatzker II, die durch eine laterale Kortikalisspaltung in Kombination mit einer lateralen Gelenkflächeneindellung gekennzeichnet sind, am häufigsten vorkommen. Zur Wiederherstellung der eingedellten Gelenkfläche und zur Rekonstruktion des...Mehr lesen



