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Isolierte „Tetraeder“-Fraktur des distalen Radius: Charakteristika und Strategien zur internen Fixierung
Distale Radiusfrakturen zählen zu den häufigsten Frakturen in der klinischen Praxis. Bei den meisten distalen Frakturen lassen sich gute Therapieergebnisse durch eine Plattenosteosynthese mit Schrauben über einen palmaren Zugang erzielen. Darüber hinaus gibt es verschiedene spezielle Typen distaler Radiusfrakturen, wie z. B. …Mehr lesen -
Chirurgischer Zugang zur Freilegung der hinteren Säule des Tibiaplateaus
„Die Reposition und Fixierung von Frakturen der hinteren Säule des Tibiaplateaus stellen klinische Herausforderungen dar. Darüber hinaus gibt es, abhängig von der Vier-Säulen-Klassifikation des Tibiaplateaus, unterschiedliche operative Zugänge für Frakturen der hinteren Media…“Mehr lesen -
Anwendungsfertigkeiten und wichtige Punkte zu Verriegelungsplatten (Teil 1)
Eine Verriegelungsplatte ist ein Frakturfixationsgerät mit einem Gewindeloch. Durch Einschrauben einer Schraube mit Gewindekopf wird die Platte zu einem Winkelfixationsgerät. Verriegelungsplatten (winkelstabile Stahlplatten) können sowohl Verriegelungs- als auch Nichtverriegelungs-Schraublöcher für verschiedene Schraubenarten aufweisen.Mehr lesen -
Bogenmittelpunktabstand: Bildparameter zur Beurteilung der Verschiebung der Barton-Fraktur auf der palmaren Seite
Die am häufigsten verwendeten Bildgebungsparameter zur Beurteilung distaler Radiusfrakturen umfassen typischerweise den volaren Neigungswinkel (VTA), die Ulnavarianz und die Radiushöhe. Mit zunehmendem Verständnis der Anatomie des distalen Radius wurden weitere Bildgebungsparameter wie der anteroposteriore Abstand (APD) berücksichtigt.Mehr lesen -
Intramedulläre Nägel verstehen
Die intramedulläre Nagelung ist eine gängige Methode der internen Fixierung in der Orthopädie. Ihre Geschichte lässt sich bis in die 1940er Jahre zurückverfolgen. Sie wird häufig zur Behandlung von Frakturen langer Röhrenknochen, Pseudarthrosen usw. eingesetzt, indem ein Marknagel in die Mitte des Markraums platziert wird. Die Fraktur wird fixiert…Mehr lesen -
Distale Radiusfraktur: Detaillierte Erklärung der chirurgischen Techniken der externen Fixation mit Bildern und Texten!
1. Indikationen: 1) Schwere Trümmerfrakturen mit deutlicher Dislokation und zerstörter Gelenkfläche des distalen Radius. 2) Fehlgeschlagene manuelle Reposition oder unzureichende Repositionsstabilität durch externe Fixation. 3) Ältere Frakturen. 4) Fehlverheilung oder nicht...Mehr lesen -
Die ultraschallgesteuerte „Expansionsfenster“-Technik unterstützt die Reposition distaler Radiusfrakturen an der volaren Seite des Gelenks.
Die häufigste Behandlungsmethode für distale Radiusfrakturen ist der volare Zugang nach Henry mit Verwendung von winkelstabilen Platten und Schrauben zur internen Fixierung. Bei der internen Fixierung ist es in der Regel nicht notwendig, die radiokarpale Gelenkkapsel zu eröffnen. Die Gelenkreposition erfolgt durch einen...Mehr lesen -
Distale Radiusfraktur: Detaillierte Erklärung der chirurgischen Techniken zur internen Fixierung mit Bildern und Texten!
Indikationen: 1) Schwere Trümmerfrakturen mit deutlicher Dislokation und zerstörter Gelenkfläche des distalen Radius. 2) Manuelle Reposition fehlgeschlagen oder externe Fixation konnte die Reposition nicht stabilisieren. 3) Ältere Frakturen. 4) Fehlverheilung oder Pseudarthrose. Knochenmaterial zu Hause vorhanden...Mehr lesen -
Klinische Merkmale der „Kissing-Läsion“ des Ellenbogengelenks
Frakturen des Radiusköpfchens und des Radiushalses sind häufige Ellbogengelenksfrakturen, die oft durch axiale Belastung oder Valgusstress entstehen. Bei gestrecktem Ellbogengelenk werden 60 % der axialen Kraft auf den Unterarm proximal über das Radiusköpfchen übertragen. Nach einer Verletzung des Radiusköpfchens…Mehr lesen -
Welche Platten werden am häufigsten in der Unfallchirurgie und Orthopädie verwendet?
Die beiden magischen Waffen der Traumatologie: Platte und Marknagel. Platten sind die am häufigsten verwendeten internen Fixationsmittel, doch es gibt viele verschiedene Arten. Obwohl sie alle aus Metall bestehen, ist ihre Anwendung von unvorhersehbarer Macht.Mehr lesen -
Es werden drei intramedulläre Fixationssysteme für Fersenbeinfrakturen vorgestellt.
Derzeit ist die am häufigsten angewandte operative Methode zur Behandlung von Fersenbeinfrakturen die interne Fixierung mit Platte und Schraube über den Sinus tarsi. Der laterale, L-förmige erweiterte Zugang wird aufgrund des höheren Risikos von Wundkomplikationen in der klinischen Praxis nicht mehr bevorzugt.Mehr lesen -
Wie kann eine Schlüsselbeinfraktur im mittleren Schaftbereich in Kombination mit einer gleichseitigen Akromioklavikulargelenksluxation stabilisiert werden?
Eine Schlüsselbeinfraktur in Kombination mit einer gleichseitigen Akromioklavikulargelenksluxation ist in der klinischen Praxis relativ selten. Nach der Verletzung ist das distale Schlüsselbeinfragment relativ beweglich, und die begleitende Akromioklavikulargelenksluxation zeigt möglicherweise keine offensichtliche Dislokation, was...Mehr lesen



