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Minimalinvasive lumbale Chirurgie – Anwendung des tubulären Retraktionssystems zur vollständigen lumbalen Dekompressionsoperation
Spinalkanalstenose und Bandscheibenvorfall sind die häufigsten Ursachen für Nervenwurzelkompressionen und Radikulopathie im Lendenbereich. Die Symptome, wie Rücken- und Beinschmerzen, können aufgrund dieser Erkrankungen sehr unterschiedlich sein, ganz fehlen oder sehr stark ausgeprägt sein. Mehrere Studien haben gezeigt, dass eine operative Dekompression bei …Mehr lesen -
Chirurgische Technik | Vorstellung einer Technik zur vorübergehenden Reduzierung und Aufrechterhaltung der äußeren Sprunggelenkslänge und -rotation.
Knöchelfrakturen sind eine häufige klinische Verletzung. Aufgrund des schwachen Weichgewebes um das Sprunggelenk kommt es nach einer Verletzung häufig zu einer erheblichen Unterbrechung der Blutversorgung, was die Heilung erschwert. Daher ist bei Patienten mit offenen Knöchelverletzungen oder Weichteilprellungen, die nicht sofort stationär versorgt werden können, eine sofortige stationäre Behandlung erforderlich.Mehr lesen -
Welche Art von Fersenfraktur muss zur internen Fixierung implantiert werden?
Die Antwort auf diese Frage lautet, dass bei keiner Fersenfraktur im Rahmen einer internen Fixierung eine Knochentransplantation erforderlich ist. Sanders et al. [1] veröffentlichten 1993 in CORR mit ihrer CT-basierten Klassifikation von Fersenbeinfrakturen einen Meilenstein in der Geschichte der chirurgischen Behandlung dieser Frakturen.Mehr lesen -
Vordere Schraubenfixation bei Densfraktur
Die anteriore Schraubenfixation des Dens axis erhält die Rotationsfunktion von C1-2 und weist laut Literaturangaben eine Fusionsrate von 88 % bis 100 % auf. Im Jahr 2014 veröffentlichten Markus R. et al. in The… ein Tutorial zur Operationstechnik der anterioren Schraubenfixation bei Densfrakturen.Mehr lesen -
Wie lässt sich die „In-Out-In“-Platzierung von Schenkelhalsschrauben während der Operation vermeiden?
Bei Schenkelhalsfrakturen bei jüngeren Patienten ist die am häufigsten angewandte Methode der internen Fixierung die „umgekehrte Dreiecks“-Konfiguration mit drei Schrauben. Zwei Schrauben werden nahe an der vorderen und hinteren Kortikalis des Schenkelhalses platziert, eine Schraube wird darunter positioniert.Mehr lesen -
Darstellungsweg des vorderen Schlüsselbeins
• Angewandte Anatomie: Das Schlüsselbein verläuft über seine gesamte Länge subkutan und ist gut sichtbar. Das mediale oder sternale Ende des Schlüsselbeins ist grob, seine Gelenkfläche zeigt nach innen und unten und bildet mit der Incisura clavicularis des Sternums das Sternoklavikulargelenk; das laterale Ende...Mehr lesen -
Chirurgischer Zugang zur dorsalen Skapulafreilegung
• Angewandte Anatomie: Vor dem Schulterblatt befindet sich die Fossa subscapularis, wo der Musculus subscapularis entspringt. Dahinter liegt der nach außen und leicht nach oben verlaufende Schulterblattkamm, der in die Fossa supraspinata und die Fossa infraspinatus unterteilt ist, an denen der Musculus supraspinatus bzw. der Musculus infraspinatus ansetzt.Mehr lesen -
„Interne Fixierung von Humerusschaftfrakturen mittels medialer interner Plattenosteosynthese (MIPPO)-Technik.“
Die akzeptablen Kriterien für die Heilung von Humerusschaftfrakturen sind eine anteroposteriore Achsenabweichung von weniger als 20°, eine laterale Achsenabweichung von weniger als 30°, eine Rotation von weniger als 15° und eine Verkürzung von weniger als 3 cm. In den letzten Jahren sind die Anforderungen an die obere Extremität gestiegen…Mehr lesen -
Minimalinvasive Hüfttotalendoprothese mit direktem superioren Zugang reduziert Muskelschäden
Seit Sculco et al. 1996 erstmals die minimalinvasive Hüfttotalendoprothetik (HTEP) mit posterolateralem Zugang beschrieben, wurden zahlreiche weitere minimalinvasive Modifikationen vorgestellt. Das minimalinvasive Konzept ist mittlerweile weit verbreitet und wird von Klinikern zunehmend akzeptiert.Mehr lesen -
5 Tipps zur intramedullären Nagelfixierung distaler Tibiafrakturen
Die beiden Zeilen des Gedichts „cut and set internal fixation, closed set intramedullary nailing“ spiegeln treffend die Haltung von Orthopäden zur Behandlung distaler Tibiafrakturen wider. Bis heute ist es umstritten, ob Plattenosteosynthese oder Marknägel die bessere Wahl sind.Mehr lesen -
Operationstechnik | Ipsilaterale Femurkondylen-Transplantat-Innenfixierung zur Behandlung von Tibiaplateaufrakturen
Der laterale Tibiaplateaufraktur- oder -spaltfraktur ist die häufigste Form der Tibiaplateaufraktur. Das primäre Ziel der Operation ist die Wiederherstellung der Gelenkfläche und die Ausrichtung des Unterschenkels. Die kollabierte Gelenkfläche hinterlässt nach dem Anheben einen Knochendefekt unter dem Knorpel, oft...Mehr lesen -
Tibia-Marknagel (suprapatellarer Zugang) zur Behandlung von Tibiafrakturen
Der suprapatellare Zugang ist ein modifizierter chirurgischer Zugang zur Tibiamarknagelung in halbgestreckter Knieposition. Die Durchführung einer Tibiamarknagelung über den suprapatellaren Zugang bei Hallux valgus bietet viele Vorteile, aber auch Nachteile. Einige Chirurgen...Mehr lesen



